Ich schreibe mal wieder über mein Lieblingsthema, weil es immer wieder aktuell ist. Es gibt viele Denkansätze, die Athleten während dem Wettkampf verfolgen, die ihre Versuchsauswahl negativ beeinträchtigen. Ich möchte darauf eingehen worin, aus psychologischer Sicht, der Wert eines Coaches bei der Auswahl der Versuche liegt.

Die Themen sind:

1. Was ist der grundsätzliche Unterschied in der psychologischen Herangehensweise an Wettkampf X von Coach und Athlet?

2. Warum sorgen gewisse Entscheidungen für kurzfristige Befriedigung und andere für langfristige?

3. Wieso sollte man sich als Athlet primär in der Gegenwart aufhalten und was bedeutet das für die Praxis?

4. Was sind die gefährlichsten Gedanken, die so gut wie jeder Athlet hat und wie geht man damit um?

5. Welche Kompetenzen ergeben sich für den Wettkampftag, wenn man diese Voraussetzungen berücksichtigt?

Lea Kannowsky wurde am GER Powerlifting Team Cup von DS Coach Jan Kobek betreut

1. Was ist der grundsätzliche Unterschied in der psychologischen Herangehensweise an Wettkampf X von Coach und Athlet?

Athlet und Coach befinden sich auf den ersten Blick in einer ähnlichen Situation. Sie haben beide viel Arbeit hineingesteckt und wollen jetzt Ergebnisse sehen. Was man hier grundsätzlich Unterscheiden muss, ist die Beobachterrolle. Es ist ziemlich gut zu vergleichen mit dem Fußballtrainer am Spielfeldrand. Für ihn ist das Spiel auch entscheidend, nur kann er alles von weiter weg betrachten und sieht deshalb die Zusammenhänge.

Im Kraftdreikampf sorgt das grundsätzlich für eine objektivere Perspektive. Ich denke viele Athleten können relativ objektiv sein, solange der Wettkampf noch lange genug weg ist. Sie könnten zu dem Zeitpunkt alle Entscheidungen treffen, aber klappt das? Um die potentielle Leistung genau ermessen zu können, ist man oft zu weit entfernt. Man malt sich einen Fortschritt aus, der in der Praxis so nicht stattfindet. Also gehen wir wieder über zum Coach.

Wenn sich der Coach nicht zu emotional in die Sache hineinziehen lässt, kann er bis zum Schluss in der Regel gute Entscheidungen treffen, solange er die Regeln, die er nicht gemacht hat, und die Mathematik dahinter kennt. Warum genau fällt das dem Athleten so schwer?

Für viele Athleten ist Angst ein wichtiger Bestandteil am Wettkampf. Zu einem gewissen Maße kann diese auch leistungssteigernd wirken. Diese sorgt aber gleichzeitig für eine irrationale Entscheidungsfindung. Zu welchen typischen Fehlern das führen kann, erörtere ich in Punkt 5.

Vorneweg: Viele, vor allem Profiathleten, empfinden nicht primär Angst während einem Wettkampf, sondern sind fokussiert auf das Ziel, selbstbewusst und bauen sich einen geistig überlegenen Zustand im Kopf auf. Viele Sportler reden hier von “Flow”, bei dem dann vieles vieles automatisiert abläuft. Da spielt Angst oft nur noch eine geringe Rolle. Höchstens die Angst den Trainer zu enttäuschen, aber auch das spielt meist eine geringfügige Rolle. Aber wenn wir ganz ehrlich sind, empfinden die meisten Athleten vor dem Weg auf die Plattform und auch teilweise auf der Plattform Angst, weshalb ich das berücksichtigen will.

Das größte Problem ist die Perspektive.

Der Athlet sieht einen schwarzen Tunnel vor sich, das ist der Wettkampf Beginn. Er sieht nichts was danach kommt. Meistens verrennt man sich im Ergebnis des einen Wettkampfes und verliert das große Ganze. Dann kommen Gedanken auf, was man doch alles leisten müsse. Bestimmte Zahlen hat man im Kopf,usw. aber dazu später mehr.

Der Coach sieht das ganze von oben. Er sieht viele Tunnel, die Abstände und vor allem den Weg von Tunnel zu Tunnel. Er sieht das große Ganze. Er weiß, dass gewisse Wettkämpfe nur da sind um Selbstbewusstsein aufzubauen. Wenn man alles geschafft hat, hat man oft wenig Grund, danach an sich zu zweifeln. Er hat weniger den Drang alle Ziele sofort in diesem einen Wettkampf zu erreichen. Der Druck ist geringer. Er kann besonnen Entscheidungen treffen.

2. Warum sorgen gewisse Entscheidungen für kurzfristige Befriedigung und andere für langfristige?

Darauf gehe ich nur sehr kurz ein. Was ich über die Jahre beobachtet habe, ist folgendes: Der Athlet empfindet eine kurzfristige Befriedigung, wenn er seinem plötzlichen Drang etwas besonders geiles zu machen nachgibt. Das ist meistens so eine Geschichte wie 300 kg, statt die geplanten 295 kg. Genau das sorgt aber regelmäßig zu mehr Fehlversuchen und deshalb zu Frustration. Langfristige Befriedigung hatten in der Vergangenheit immer die Athleten, die in dem Moment geduldig waren, sich dem Verlangen nicht hingegeben haben. So haben sie etwas mehr Momentum aufgebaut, bis sie soweit waren, das Gewicht zu probieren.

Klar ist das irgendwo auch eine Philosophie. Aber ich weiß auch, dass diejenigen, die ihre Versuche emotional treffen, oft weniger lange dabei sind, weil es auf lange Sicht nicht befriedigend ist falsche, aber im Moment coole Entscheidungen zu treffen. Langfristiger Erfolg ist für die meisten Athleten ein größerer Motivator und die Athleten verweilen deshalb im Sport. Während Powerlifting leider für die meisten ein kurzer Ausflug aus Langeweile ist, so kann es sehr viel mehr sein, wenn man sich darauf einlässt. Und ich denken die Meisten wissen wie wichtig es mir ist, die Sportler langfristig im Sport zu halten. Ich glaube gerade dann, kann dieser Sport erst besonders schön werden. Kurzfristigen Erfolgsmomenten sollte man deshalb nicht den maximalen Fokus widmen.

3. Wieso sollte man sich als Athlet primär in der Gegenwart aufhalten und was bedeutet das für die Praxis?

Eine erfahrene Athletin meinte vor kurzem zu mir, ein Teil der Kunst ist es, alles was davor war auszublenden. Vielleicht auch alles was danach kommt.

Sicher nicht aus technischer Sicht, klar muss man seine Fehler kennen. Es geht aber vor allem um die typischen, aber störenden Gedanken: “das Gewicht habe ich schon mal bewegt”, oder “das ist ja kein PR”.

Als Athlet muss man sich immer wieder seiner Rolle bewusst werden. Man geht auf die Plattform um alles zu geben. Nach dem Wettkampf, kann man analysieren in welchen Übungen man persönliche Rekorde machen konnte und in welchen nicht. Diese Gedanken haben nichts auf der Plattform zu tun und sind oft hinderlich. Vergangenheit und Zukunft müssen aus deinem Kopf raus, wenn es um die maximale Leistung geht.

Susann-Marie Gola

4. Was sind die gefährlichsten Gedanken, die so gut wie jeder Athlet hat und wie geht man damit um?

Zum Teil wurden sie schon angesprochen, aber jetzt zu den Gedanken. Das sind Dinge, die ein Coach immer und immer wieder hört. Dadurch weiß er aber auch, dass es nicht unbedingt ein Fehler des Athleten ist, sondern solche Gedanken menschlich sind.

4.1 Einen PR im zweiten Versuch probieren

Mein Liebling ist inzwischen “so kann ich schon im zweiten Versuch einen PR machen!”, ab und an kann man noch anhängen “‘so kann ich es ja auch zweimal probieren”.

An dem Gedanken ist so unglaublich viel falsch und trotzdem hatte ich diesen sogar selbst oft genug im Wettkampf. Viele gute Athleten haben diesen Gedanken sogar. Die primäre Ursache für diese Gedanken ist Angst und vielleicht teilweise etwas fehlendes Hintergrundwissen oder zumindest die Fähigkeit, dieses in dem Moment abzurufen.

4.1.1 Was man als Hintergrundwissen braucht:

Wenn man bspw. 150 kg im 3. Versuch plant, so kann es sein, dass man diese zu 90% im 3. Versuch packt, probiert man es im 2. Versuch, sinkt die Chance z.B. auf 50% und probiert man es im Opener, könnten es nur 20% sein. Warum ist das so?

Man bereitet sich physiologisch, aber vor allem auch psychologisch auf den entscheidenden Versuch vor, weshalb eine ordentliche Versuchsplanung so wichtig ist. Denn wenn der zweite Versuch im Wettkampf etwas zu schwer ist, aber hoch geht, hat man im dritten Versuch zwar oft noch aus psychologischer Sicht die meiste Kraft, aber rein physiologisch ist man schon erschöpfter als vorher. Das kann sich teilweise gegenseitig ausgleichen und man ist nicht stärker als zuvor.

Besonders interessant ist das Szenario in dem ein Athlet im zweiten Versuch (nicht aus technischen Gründen) das Gewicht nicht bewältigen kann, aber es im 3. Versuch schafft. Daran sieht man oft die eigentliche Power der “perfekten” Versuchsauswahl, auch wenn es nicht gleich ersichtlich ist.

Auf den ersten Blick würde man glauben, es ist schlau einen Versuch zweimal probieren zu können. Wenn man genauer hinsieht merkt man, wie viel Potential der Athlet verschwendet hat und was er ohne diese Vorerschöpfung hätte ziehen können. Wenn man bedenkt, dass er bereits einen Versuch am Limit bewältigt hat, muss man davon ausgehen, dass er aus physiologischer Sicht nicht maximal leistungsfähig ist. Er hat rein aus, nennen wir es mal, “Kraft des letzten Versuches” das Gewicht plötzlich bewältigen können.

In der Realität gewinnt aber meist die Physiologie und die “Kraft des letzten Versuches” reicht nicht aus. Man scheitert ein weiteres mal an dem selben Gewicht und der Wettkampf ist vorbei. Sicher, davon geht die Welt nicht unter. Aber ein Best Case Szenario sieht anders aus.

Zusammenfassend: Die “Kraft des letzten Versuches” sollte man mit der physiologischen Power bündeln, welche man hat, wenn man nicht schon komplett erschöpft ist. Psychologisch kommt die “Kraft des letzten Versuches” auch am besten zur Geltung, wenn die beiden Versuche davor gültig und nicht am Limit waren und man somit keinen Grund zu zweifeln hat.

4.1.2 Der zweite Versuch …

Der zweite Versuche ist folglich nicht für Bestleistungen gedacht und man sollte sich auch als Anfänger nicht daran gewöhnen. Sobald man etwas fortgeschrittener ist und in derselben Gewichtsklasse verweilt, wird man nur selten überhaupt rechnerisch die Chance haben, im zweiten Versuch einen persönlichen Rekord aufzustellen.

Vor allem sagt es aber aus, dass man Angst hat. Klar darf man Angst haben, aber diese darf sich nie in der Versuchsauswahl widerspiegeln. Wenn man davon überzeugt ist, dass der dritte Versuch auch klappt, wird man nicht mit dem Gedanken spielen, den zweiten Versuch schwerer machen, also er unbedingt sein muss. Der zweite Versuch sichert immer das Total ab. Der dritte Versuch ist für die Steigerung des Totals zuständig.

In vielen Szenarien reicht es auch aus, einfach 2,5 kg mehr zu planen als im Wettkampf davor, falls das Training gut lief. So nimmt man in der Theorie jeden Wettkampf einen 7,5 kg Total PR mit nach Hause. Auf 10 Wettkämpfe gerechnet, sind das 75 kg. Was in dem Sport oft sehr viel ist.

Klar gibt es immer auch andere Möglichkeiten seine Versuche zu planen. Einige wollen den Kick, das kann man mit Pokern oder auch Ebay vergleichen. Sie wollen das Risiko. Das sind aber in meinen Augen “Gambler” und keine ernst zunehmenden Athleten. Sie können vielleicht trotzdem stark sein. Aber ein Athlet der immer auf ein optimales Ergebnis aus ist, wird seine Versuche immer in etwa so planen, wie es Matt Gary predigt und wir auch nur so bestätigen können. Also stelle dir selbst die Frage, ob du einfach nur stark sein oder ein guter Athlet sein willst. Ein guter Athlet hat dazu meistens einen guten Coach, da er nicht alles dem Zufall und vor allem sich selbst überlassen will.

4.2 Das habe ich aber schon im Training gemacht …

Was am zweit häufigsten vorkommt ist das Argument “das hab ich schon im Training gemacht!”

4.2.1 Training ist nicht Wettkampf

Klar hat man rein theoretisch meist mehr Power im Wettkampf. Aber im Training kann man sich oft dafür den Tag aussuchen, an dem man einen PR machen will. Im Wettkampf liegt genau hier das Problem. Du musst die maximale Leistung herausholen, die an DIESEM Tag drin ist.

Jedes Argument in Bezug auf was man schon im Training gemacht hat, spielt keine Rolle mehr, sobald du im Warm Up Raum stehst. Zu diesem Thema gibt es bereits einen Artikel!

Kurzgefasst: Dich interessiert nicht mehr was du im Training gemacht hast, wenn sich an diesem Tag alles schwer anfühlt. Es interessiert die Kampfrichter am wenigsten, was du schon im Training gemacht hast und auch nicht die Spotter, wenn sie dich auffangen. Es geht um den Punkt 3. Du musst dich in der Gegenwart befinden. Klar lässt man immer vergangenes in die Planung einfließen, das ist der Kontext, den der Coach mit der gegenwärtigen Leistung abgleicht.

Ist er der Meinung es läuft alles gut und wie sonst, wird er an der Planung festhalten. Hat der Athlet keinen guten Tag, kann man direkt den ersten Versuch schon leichter gestalten, weil man so verhindert, dass die Sprünge zu klein werden und dadurch Kraft verschwendet wird. Meistens hat man aber als Coach noch einen Puffer zwischen Opener und dem zweiten Versuch. Diesen Sprung kann man oft geringer ansetzen, als er ursprünglich geplant war.

4.22 Maxout im Training?.

Es gibt darüber hinaus zwei weitere Punkte, die beeinflussen, wie schwer man im Training bereits gegangen ist. Zum einen ist es die Trainingsmethodik. Einige gehen bis maximal Opener Höhe, andere machen regelmäßig schwere Singles nahe am Limit. Diese können je nach Tagesform schwanken. Wenn man dies öfter macht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man Tage erwischt, an denen man stärker ist, als im Wettkampf.

Der andere Punkt ist, wie viel Kilo Körpergewicht man über seiner eigentlichen Klasse ist. Wenn man gezielt einen Cut durchführt, um ein bestimmtes Körpergewicht am Wettkampftag zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man Leistungseinbußungen hat. Mit denen muss man rechnen und dann ist es oft normal im Training mehr Gewicht zu bewegen als im Wettkampf.

5. Welche Kompetenzen ergeben sich für den Wettkampftag, wenn man diese Voraussetzungen berücksichtigt?

Wie man anhand der Ansichten wohl erkennen kann, sind die Kompetenzen am Wettkampftag sehr klar ersichtlich. Der Athlet muss sich auf die Ausführung seiner Versuche konzentrieren. Er muss motiviert sein um sein bestes zu geben. Er sollte nicht nur motiviert sein, sein bestes zu geben, FALLS es sich um einen PR handelt! Genau an dem Punkt befinden sich aber manche Athleten. Ich denke aber, dass dies oft am Mindset liegt, was man trainieren kann. Das kommt nicht einfach so.

Betrachtet man bspw. einen Wettkampf als den Ort, an dem man Bestleistungen bringt, kriegt man sicher Probleme. Man kennt es oft, wenn Anfänger mit sehr schweren Gewichten einsteigen, weil sie nicht das gleiche wie im Training machen wollen. Sie sehen die Plattform als eine Art Testparkour an.

Erster Versuch: “Da versuche ich die erste Bestleistung.”
Zweiter Versuch: “Falls das geklappt hat, versuche ich die nächste Bestleistung.”
Dritter Versuch: “Hier erhöhe ich nochmal oder wiederhole den Versuch, falls es nicht geklappt hat.”

In der Realität ist es aber anders. Ich mache alle Versuche gültig, die für mich sorgfältig geplant wurden. Falls ich das als Athlet umsetzen kann, habe ich ziemlich sicher einen erfolgreichen Wettkampf gehabt und wohl auch mindestens eine persönliche Bestleistung im Total. Fälle, in denen der Athlet von einer Krankheit oder Verletzung kommt, mal außen vor gelassen.

Auch wenn sich der Athlet keine konkreten Gedanken macht, weiß er womöglich, dass der dritte Versuch entscheidend ist. Und natürlich soll der Athlet dem Coach Feedback geben, wie sich seine Versuche anfühlen, wie er sich allgemein fühlt, usw.

Hier kommen wir zur Rolle des Coaches und seine Kompetenzen.

1. Der Coach plant die Versuche unter der Berücksichtigung:

a) Des Trainings der letzten Wochen und Monate
b) Des letzten Wettkampfergebnisses

2. Der Coach berücksichtigt vor Ort:

a) die gegenwärtigen Beobachtungen im Warmup und auf der Plattform
b) Seine Planung UND
c) der zugrunde liegenden Trainings und Wettkämpfe zuvor
d) das Feedback des Athleten unter Berücksichtigung des gegenwärtigen emotionalen Zustandes

Auch wenn das von meiner Seite aus schon mehrmals ausformuliert wurde. Man kann es nicht oft genug sagen. Beide haben einen wichtigen Job zu erledigen. Beide haben große Verantwortung. Der Athlet muss technisch alles umsetzen. Der Coach darf keine Fehler machen, unter Berücksichtigung der Informationen, die er zu diesem Zeitpunkt hat. Und auch hier wieder: Ein Fehlversuch ist nicht immer ein falscher Call. Ein erfahrener Coach ist mit seinen Calls im Reinen und würde auch wieder so handeln.

Genauso gehört es dazu, dass ein Athlet mal ein Gewicht nicht umsetzen kann und deshalb das Gewicht nicht hochgeht. Das gehört zum Lernprozess.

Nur will man in einer perfekten Welt vermeiden, dass dies beim Erst- oder Zweitversuch geschieht. Diese sollten im Regelfall so sicher gewählt sein, dass Fehler passieren können, aber man deshalb nicht sofort scheitert. Beim finalen Versuch muss so gut wie alles passen, damit es klappt. Der Versuch MUSS nicht gültig sein. Die Wahrscheinlichkeit sollte aber hoch genug sein, dass man regelmäßig Wettkämpfe mit 9/9 beenden kann und somit langfristige Erfolgserlebnisse feiern kann. Man sich meist steigern kann, aber bescheiden bleibt in den Sprüngen, die man plant.

Das war’s von meiner Seite aus. Jetzt seid ihr dran! Versucht dies möglichst gut umzusetzen, um so langfristig Spaß an diesem tollen Sport zu finden! Seid keine Eintagsfliege. Nach dem Motto der KDK Girls. Auch wenn ihr kein Mädchen seid. #strongerthanyesterday

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